About

host beg suffer ist mehr als ein Musikprojekt – es ist ein audiovisuelles Statement, geboren aus Dunkelheit, Reflexion und radikaler Selbstgestaltung. Charles S. Kuzmanovic erschafft seit 2020 unter diesem Namen eine Welt, in der Klang, Bild und Emotion zu einem intensiven Storytelling verschmelzen.

Das Debütalbum A Thousand Suns ist ein visuelles Tagebuch in 21 Kapiteln. Jeder Song wirkt wie ein Fragment aus einem dystopischen Film, durchzogen von Gitarrenfeedback, glitchartigen Synths und Vocals, die zwischen innerem Monolog und eruptivem Ausbruch changieren. Die Ästhetik ist roh, urban und fragmentiert – inspiriert von VHS-Texturen, verwaschenen Farben und der Ära des analogen Zerfalls.

Die Musik von host beg suffer lebt von Kontrasten: Industrial trifft auf intime Electronica, Alternative Rock auf digitale Stille. Die Songs sind nicht nur hörbar, sondern visuell erfahrbar – als Soundtrack zu einer Welt, die sich zwischen Isolation und Widerstand bewegt. Charles inszeniert sich dabei nicht als Performer, sondern als Erzähler einer inneren Landschaft, die sich in jedem Track neu formt.

Die visuelle Sprache des Projekts – von glitch-artigen Fotos bis zu VHS-verzerrten Videos – ergänzt die Musik mit einer Ästhetik des Unvollkommenen. Es geht um Brüche, um das Rauschen zwischen den Zeilen, um die Schönheit im Fragment.

Wer host beg suffer erleben will, findet auf Bandcamp nicht nur das komplette Album, sondern auch Zugang zu einer künstlerischen Welt, die sich bewusst außerhalb des Mainstreams bewegt. A Thousand Suns ist Einladung und Konfrontation zugleich – ein visuelles Klangarchiv für alle, die Tiefe suchen.